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Steuervorteile von Denkmalschutzimmobilien

100 % Abschreibung in 12 Jahren auf den Sanierungsanteil für Kapitalanleger

Die erhöhte steuerliche Abschreibung für Baudenkmäler oder Immobilien im Sanierungsgebiet gemäß §§ 7i und 7h des EStG mindert letztlich das zu versteuernde Einkommen.

Die Immobilie bleibt gleichzeitig als Kapitalanlage eine Anlageart, die viel Sicherheit, Schutz vor Inflation und Wertzuwächse bietet. Vorausgesetzt, die Lage und der Standort stimmen.

Die Spekulationsfrist bei Immobilien beträgt 10 Jahre, danach kann ein höherer Verkaufspreis steuerfrei vereinnahmt werden.

Hohe Steuerersparnis

Denkmalgeschützte Gebäude oder Immobilien in Sanierungsgebieten sind nicht nur repräsentativ und schön, sondern auch steuerlich sehr interessant.

Modernisierungskosten kann der Kapitalanleger bis zu 100 % auf 12 Jahre verteilt abschreiben (8 Jahre mit 9 % und 4 weitere Jahre mit 7 %).

Der Eigennutzer kann gemäß § 10 f EStG die Modernisierungskosten bis zu 90% auf 10 Jahre verteilt abschreiben.

Die Kosten für die Altbausubstanz können ebenfalls steuerlich abgesetzt werden (40 Jahre lang 2,5 % bis Baujahr 1924, Gebäude ab 1925 mit 2,0 % 50 Jahre lang ).

Der Grundstücksanteil ist nicht abschreibungsfähig.

Voraussetzung dabei ist, dass die Immobilie vor der Sanierung erworben wird.

 

 
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